Mehr als 90 Fahrten hat Brigida Melzer mit dem Kinderhilfsverein für Tschernobyl bisher nach Weißrussland unternommen – die jüngste Reise am vergangenen Wochenende endete unerwartet an der polnisch-weißrussischen Grenze. Die fünf Vereinsmitglieder, die den Sommeraufenthalt von Gastkindern vorbereiten wollten, kehrten unverrichteter Dinge wieder um, berichtet die Vereinsvorsitzende.
Den kompletten Artikel lesen Sie bitte weiter auf LR-Online.de…
